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Dorflade ? Erfrischend sympathisch

Beratung bei Todesfällen und Organisation von Bestattungen

zur Abteilung Bestattungsamt

Ist eine Person in einem Spital, einer Klinik oder einem Heim verstorben, erfolgt die Todesmeldung an das zuständige Zivilstandsamt direkt durch die Verwaltung des Spitals, der Klinik oder des Heims.

Ist eine Person zu Hause verstorben, ist zuerst ein Arzt zu benachrichtigen. Dieser muss den Tod bestätigen und die ärztliche Todesbescheinigung ausstellen. Dem Regionalen Zivilstandsamt ist der Todesfall innert zweier Tage anzuzeigen.

Die Angehörigen von in der Gemeinde wohnhaft gewesenen Verstorbenen werden gebeten, beim Bestattungsamt vorzusprechen. Mitzubringen sind die vom Arzt ausgestellte Todesbescheinigung für zuhause verstorbene Personen sowie das Familienbüchlein (Ledige Personen haben kein Familienbüchlein) sowie alte Ausweise (Pass/ID) des Verstorbenen.

In Absprache mit den Angehörigen werden die Bestattungsart bestimmt (Feuer- oder Erdbestattung) und die Termine für die Beisetzung bzw. Abdankung festgelegt.

Zu kontaktieren sind: Bestattungsinstitut (für Transporte und evtl. weitere Dienstleistungen), zuständiges Pfarramt oder Pfarrsekretariat (röm.-kath. in Bünzen, ref. in Muri) wegen Terminen und evtl. Friedhof, evtl. zuständiges Zivilstandsamt (Muri AG) bei Fragen im Zusammenhang mit dem Todesschein, evtl. Krematorium in Aarau (062 836 05 48) wegen allfälligen Termins für Feuerbestattung, Einwohnerkontrolle; evtl. Restaurationsbetriebe (Leidmahl), Gärtner, Organist, Vereine.

Empfohlen ist zudem nebst der Verständigung der Angehörigen und Freunde die Verständigung von Arbeitgeber, privaten Versicherungen, Krankenkasse, Pensionskasse, evtl. SVA-Zweigstelle (AHV, IV), evtl. Zeitungen oder Druckerei (falls Leidzirkulare erwünscht).