Gesamterneuerungswahlen Finanzkommission, Steuerkommission und Wahlbüro für die Amtsperiode 2022/2025; 1. Wahlgang vom 26. September 2021

Für die Gesamterneuerungswahlen vom 26. September 2021 haben sich folgende Kandida-ten angemeldet:

Finanzkommission (3 Mitglieder):

Egger Fabienne, 1974, Wädenswil ZH, Marizholz 34, Besenbüren (bisher)

Hübscher Daniel, 1971, Reinach AG, Marizholz 36, Besenbüren (bisher)

Walther Nadine, 1981, Oberegg AI / Roggenburg BL, Oberes Steigässli 10, Besenbüren (bisher)

Wahlbüro (2 Stimmenzähler und 2 Ersatzstimmenzähler):

Stimmenzähler:

Moser Michael, 1976, Besenbüren AG, Unteres Steigässli 6A, Besenbüren (bisher)

Moser Stefan, 1972, Besenbüren AG, Zentralstrasse 4, Besenbüren (bisher)

Ersatzstimmenzähler:

Setz Michael, 1974, Ufhusen LU, Steigass 6, Besenbüren (bisher)

Walther Urs, 1959, Roggenburg BL, Oberes Steigässli 10, Besenbüren (bisher)

Steuerkommission (3 Mitglieder und 1 Ersatzmitglied):

Mitglieder:

Egger Fabienne, 1974, Wädenswil ZH, Marizholz 34, Besenbüren (neu)

Lüthy Andrea, 1968, Besenbüren AG / Schöftland AG, Zentralstrasse 3, Besenbüren (bisher Ersatzmitglied)
Rüttimann Sybille, 1970, Walchwil ZG, Dorfstrasse 25, Besenbüren (bisher)

Ersatzmitglied:

Moser Robert, 1960, Besenbüren AG, Steigass 2A, Besenbüren (bisher Mitglied)

Da bei jeder Kommission weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen wurden, als zu wählen sind, ist gemäss § 30a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können.

Neue Wahlvorschläge sind von zehn Stimmberechtigten des betreffenden Wahlkreises zu unterzeichnen und bis Mittwoch, 25. August 2021 abzugeben. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden.

Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenen Sitze nicht, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 2 GPR).

Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen. Gemäss § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte kann neben den angemeldeten Kandidaten jeder wahlfähige Stimmberechtigte im ersten Wahlgang gültige Stimmen erhalten.